Ein ganzer Autobus voll Familie! DANKE, dass so viele von Euch gekommen sind.

Und noch dazu eine “schwesterliche” Geburtstagstorte mit Feuerwerk.

DANKE an alle, die bei dieser wunderschönen Feier mitgewirkt und/oder teilgenommen haben. Und DANKE für alle lieben Wünsche von jenen, die leider nicht dabei sein konnten.

Die beiden VollblutmusikerInnen Gabriele Amon und Wolfgang Beer brachten Superstimmung in den Hafen.

DANKE für die Anwesenheit und die berührenden Kurzstatements von Norbert Scheed und Ruth Becher.

DANKE für die Lobeshymne von Hannelore Schmid, meiner so engagierten und treuen Stellvertreterin.

Das Lied aus dem Musical Joseph “Ich lasse mich nicht unterkriegen”, diesmal von Gabriele und Wolfgang in Englisch gesungen, ist zu “meinem Lebensmotto” geworden …

… und berührt mich immer wieder aufs Neue.

DANKE für die vielen Anwesenden. Auf diesem Foto KR Seipelt mit Gattin, Ernst Nevrivy und unsere Weinlieferanten, Familie Hofinger aus Hohenwarth.

DANKE vor allem auch an meine treuen, jungen FreundInnen Vera und Arnold …

… für ihre musikalische Liebeserklärung “Wie ich bin.”

20 Jahre Freundschaft verbinden uns inzwischen.

Endlich durfte auch ich zu Wort kommen – und allen Anwesenden persönlich danken.

DANKE für’s Dasein.

DANKE an Grete Dumser für die wunderbare Geburtstagstorte mit Feuerwerk.

DANKE für die vielen Geschenke und guten Gespräche.

DANKE an Annita für ihre Assistenz beim Torte Verteilen.

DANKE auch meinen Freunden Erwin Eder …

… und Heinz Lippitsch für’s Kommen.

DANKE an Ursula Ludwig für die Hauptarbeit am köstlichen Buffet …

… und DANKE den drei Heinzel”frauchen” Maria Wittmann, Moni Wimmer und Grete Dumser.

Und DANKE an den “Wettermacher Petrus”, …

… der ein Ausweichen ins Freie ermöglicht hat, nachdem der Hafen hoffnungslos überfüllt war.

DANKE an die BÄCKEREI STRÖCK, dass sie uns immer wieder großzügig unterstützt.

DANKE an den leidenschaftlichen Musiker Günther Triembacher, der den Musikanten dieses Abends hohe Wertschätzung entgegenbrachte. Er organisiert für den “Verein Pflegehospiz Kaisermühlen” ein Benefizkonzert, das am Donnerstag, den 11. Oktober 2012 in der Polizeisportkantine stattfinden wird. Nähere Infos demnächst.

Und schließlich wurde auch noch das Tanzbein geschwungen.

Es war ein wunderschönes Geburtstagsfest, das mir unvergesslich bleiben wird.

Euer P. Elmar

Es war eine wunderschöne Messfeier mit einem überzeugenden JA der Brautleute, meiner Großnichte Maggie und ihrem Markus.

Der Tennisklub bildet für die beiden ein Spalier.

Drei meiner so vielen “Neffinen” – Martina, Hermi und Maria, drei von fünf Töchtern meines Bruders Martin.

Und dann noch Erinnerungen an meine Sahara-Expedition mit zweien, die 30 Jahre nach mir die selbe Route fuhren.

GERNE lade ich Dich/Euch zu meiner GEBURTSTAGSFEIER am Freitag, 13. April 2012  in unser Vereinslokal “Kaisermühlner Hafen” ein.

ADRESSE: Schüttaustraße 1-39/45/R3, 1220 Wien-Kaisermühlen (rechter Hand vom Haupteingang zum Goethehof)

Um 18:00 Uhr beginnt die Feier. Bezirksvorsteher Norbert Scheed gibt mir/uns ebenso die Ehre wie viele andere mir lieb gewordene Freunde und Freundinnen aus allen Lebensbereichen.

Gabriele und Wolfgang werden uns musikalisch verwöhnen, Ursula kulinarisch. Die Firma Ströck spendiert uns das Brot. Diesen Hauptakteuren sowie allen “Heinzelmännchen und Heinzelfrauchen” im Hintergrund VIELEN LIEBEN DANK!!! Es wird ganz bestimmt eine wunderschöne Feier, auf die ich mich schon sehr freue.

Jede/jeder ist herzlich willkommen. Ich freue mich, Dich/Euch im “Hafen” begrüßen und mit gemeinsam meinen 75er feiern zu dürfen.

Euer P. Elmar

“Du willst Deinen 75. Geburtstag ohne Deinen Bruder feiern?”

“Sicher nicht, lieber Pepperl!”

Weil der “Prophet” nicht zu seinem Lieblingsbankerl in Klamm am Semmering kommt, bringt Nichte Martina “sein Bankerl” eben zu ihm – mit der inzwischen abgeholzten “Wetterfichte”, deren Neupflanzung sie ihrem “Peppi-Onkel” zum 75er versprochen hat.

Und auch Schwester Luise ist mit dabei, und Schwester Annerl übers Telefon.

Noch eine Überraschung: GR Karin Schrödl, seit dem Jahr 2000 eine ganz liebe, treue Freundin.

Danke an Schwägerin Heidi für den Super-Gugelhupf!!! “Was machst denn Du da” wird wohl P. Elmars legendärer Gruß bis zu seinem Lebensende bleiben – und weiterhin für viel Humor sorgen. Diese Überraschung ist perfekt gelungen!

Danke auch dem “Vorstadtwirt Roland Formanek” und seinem Team für ihren Beitrag zu dieser gelungenen Geburtstagsfeier in gemütlicher Atmosphäre und herrlichen Speisen.

LIEBER PATER ELMAR!

NUN IST DER DA, DER TAG DER WAHRHEIT,

DER 4. APRIL 2012 – DEIN 75. GEBURTSTAG

ALTER IST KEIN VERDIENST, SAGST DU, SONDERN EIN ZUSTAND. DU TRÄGST DIESEN ZUSTAND – WIE ALLES IN DEINEM LEBEN – MIT SEHR GROSSER GEDULD. UND DU NIMMST ALLES ERNST, ABER “NIX TRAGISCH”, AUCH WENN DIE LETZTEN BEIDEN JAHRE EINIGE HERAUSFORDERUNG FÜR DICH BEDEUTET HABEN. DU HAST AUCH DIES GUT GEMEISTERT.

KAUM ZU GLAUBEN, DASS DU JETZT SCHON 75 JAHRE AUF DEM BUCKEL HAST.

MEHR ALS TAUSEND WORTE SAGEN BILDER. DAHER HIER EINIGE SCHNAPPSCHÜSSE AUS DEN LETZTEN JAHREN. VERBUNDEN MIT DEM WUNSCH, DASS NOCH VIELE SCHÖNE JAHRE FÜR DICH FOLGEN MÖGEN.

DEINE VORSTANDSMITGLIEDER UND DEINE BELEGSCHAFT SOWIE VIELE FREUNDE WÜNSCHEN DIR VON HERZEN ALLES GUTE!!! VOR ALLEM GESUNDHEIT!!!

ABER AUCH, DASS DEIN PFLEGEHOSPIZ-PROJEKT BALD VOLLSTÄNDIG IST.

KAISERMÜHLEN FÜR’S GANZE LEBEN – Dein großer Wunsch für alle KaisermühlnerInnen, und auch für Dich selbst.

Hannelore Schmid – seit langem eine Deiner wertvollsten MitarbeiterInnen;

Dr. Marina Kojer, eine sehr erfahrene Hospizärztin und ein wunderbarer Mensch;

Erinnerungen an 21 Jahre Seelsorge”DIENSTE” als Kaisermühlner Pfarrer;

tiefe Verbundenheit mit Deiner Familie;

treue langjährige FreundInnen wie z.B. Maria Schwendenwein;

und relativ neu hinzugekommene FreundInnen wie z.B. Günther und Ingeborg Triembacher;

Dein wunderbares, so beständiges und selbständiges Team;

Ehrenamtliche MitarbeiterInnen vom Verein Pflegehospiz Kaisermühlen in Deinem höchstpersönlichen Eckerl;

Cafe Teddy-Besitzerin Helga Salzmann, ein Vorbild in Gastfreundschaft

und die “großen Kleinen” aus Kaisermühlen, die gerne zu Dir kommen.

DU BIST DER SCHLÜSSEL FÜR DAS GLÜCK SO VIELER MENSCHEN IN KAISERMÜHLEN

und weit darüber hinaus.

DANKE FÜR ALLES!!! UND NOCH VIELE SCHÖNE, GLÜCKLICHE JAHRE.


Als “ungebrochener” Idealist bin ich auf der Suche nach den “DNA-Spuren Gottes” in unserer Welt. Mit meiner Fotoausstellung ab 30. März 2012 möchte ich die vier Elemente “Feuer, Wasser, Luft und Erde” als Grundlage eines guten Lebens zum Leuchten bringen.

VERNISSAGE ist am Freitag, den 30. März 2012 um 18:00 Uhr im “Kaisermühlner Hafen”, Schüttaustraße 1-39/45/R3, 1220 Wien bei freiem Zutritt

Näheres siehe unter www.pflegehospiz.at

Eine patriarchal konzipierte Kirche, die dem Monotheismus verpflichtet ist, hat Probleme mit der Vielfalt.

Konkret für unsere Situation: Das Erwachen des Freiheitsgens in der Kirche hat zur Folge, dass nicht nur Männer Führungsqualitäten haben (Gemeindeleiter sein können), sondern auch Frauen, die ihre Qualifikation nachweisen können.

Kardinal Schönborn nimmt lieber den Streit mit den Mitarbeitern der Diözese auf sich, als mit seinem Chef, dem Papst, ein klares Wort zu reden, wie es mit der Diözese Wien steht.

Etwas zum Schmunzeln: Auch Schafe sind nicht nur auf das Fressen fixiert, sondern schauen neugierig um sich, um die Umgebung zu erkunden, bessere Weidegründe zu entdecken oder nach neuen Kontakten Ausschau zu halten.

Euer P. Elmar

Die ewige Jammerei so mancher Überdrüssiger an der Kirche lautet: “no future”.

Die Überschrift in der aktuellen Kirchenzeitung: “Die Zukunft beginnt in Favoriten” hat mich aufhorchen lassen, war ich doch einst selbst 5 Jahre in der Favoritner Apostelpfarre als Kaplan tätig . Leider ist diese angekündigte “Zukunft” nur eine billige Verwaltungsreform, und wohl als Gegenpol zu Schüllers “Pfarrerinitiative” gedacht.

Christlicher Glaube aber benötigt mehr als eine Verwaltungsreform. Es geht meines Erachtens um ein neues Verständnis, das wir bei den Menschen in unserer heutigen Zeit nicht mehr nach antiken Mustern finden werden. Unser katholisches (allumfassendes) Glaubensbekenntnis zum Beispiel, das wir im Gottesdienst beten, hat als Grundlage die neuhellenistische Denkungsweise patriarchischer Paradigmen. Es kommt kein Wort von Liebe und Vertrauen als Grundlage unseres christlichen Glaubens darin vor. Nach diesem Paradigma aber sind Frauen nicht würdig, Priesterinnen zu werden. Hat man vergessen, dass am Anfang der christlichen Glaubensbewegung eine Frau gestanden ist, die sich dem Geist geöffnet hat – die Gottesmutter Maria?

Zukunftsweisend wäre für unsere christliche Glaubensbewegung die Gleichwertigkeit aller Menschen, unabhängig von Nationalität, Geschlecht, Familienstand, sozialem Stand und sexueller Ausrichtung. Für die Menschen heute ist es nicht mehr einsehbar, dass Frauen nicht Priesterinnen werden dürfen.

Strukturreformen sind wichtig, vordergründig gehört aber in jede Religion jene Menschlichkeit von Jesus Christus, wie sie in der Bibel festgeschrieben ist.

Etwas zum Schmunzeln: Ist dieser Gänsemarsch im Gleichschritt nach Geschlechtern geordnet unsere heutige Wertvorstellung?

Euer P. Elmar

Genau 2 Wochen, nachdem ich direkt “von der Kanzel” ins Donauspital gekommen bin, hat mich die Gemeinde in Neu-Essling wieder herzlich willkommen geheißen.

Den am 1.Jänner 2012 “versäumten” Friedensgruß habe ich bei den Gottesdienstbesuchern am 15. Jänner 2012 mit besonderer Freude nachgeholt.

Euer P. Elmar

 

Denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist. Jesaja 61,1

Diesem Auftrag gemäß habe ich in meinen 53 Jahren als Salvatorianer versucht, stets nahe bei den Menschen zu sein. Ich teile mit ihnen ihre Freuden, und ich begleite und tröste sie in ihren schweren Stunden – dem Vorbild von Christus, dem Heiland, dem Salvator folgend.

 

Juni 2012
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